Bundesverkehrswegeplan

Seit Mitte der siebziger Jahre legt der Bund einen verkehrsträgerübergreifenden Infrastrukturplan vor: den Bundesverkehrswegeplan.

Dieser Plan wird vom Bundesverkehrsministerium aufgestellt und vom Bundeskabinett beschlossen. Er enthält alle beabsichtigten Straßen-, Schienen- und Wasserstraßenprojekte sowie den Erhaltungsbedarf. Bundesverkehrswegeplan weiterlesen

Bedarfsplan

Gesetzliche Bedarfsplänen sind die Grundlage für jeglichen Bau von Bundesfern- und Landesstraßen.

In den Bedarfsplänen des Bundes und des Landes werden die zu bauenden oder auszubauenden Strecken festgelegt und mit einer Dringlichkeitsstufe versehen. Gleichzeitig enthalten die Bedarfspläne einen Planungsauftrag an die Straßenbauverwaltung.

buildingSMART

Ziel von buildingSMART International ist es, den modellbasierten Ansatz für die Optimierung der Planungs-, Ausführungs-, und Bewirtschaftungsprozesse im Bauwesen im Rahmen der buildingSMART-Initiative (Stichwort: Bauwerksmodell) zu etablieren.

buildingSMART steht dabei für den neuen Ansatz, innovative, nachhaltige und kosteneffiziente Gebäude und bauliche Anlagen zu schaffen, indem moderne IT Lösungen mit durchgängiger Datennutzung für integrierte Prozesse genutzt werden.

Bauwerksmodell, Abkürzung BIM (Building Information Modelling) steht dabei für die digitale Abbildung aller physikalischen und funktionalen Eigenschaften eines Bauwerks von der Grundlagenermittlung bis zum Rückbau/Abriss. Die Grundlage für einen allgemeinen Ansatz ist die Verwendung offener Standards, insbesondere der unter ISO16739 registrierte IFC Standard.

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BIM 4D Planung

4D basiert auf BIM (Building Information Modeling)  in dem anhand 3D die Grundlage für die computergestützte Auswertung geschaffen wird + die Verbindung mit der Zeit. So  entsteht eine verständliche Darstellung der geplanten Bau- und Logistikprozesse.

 

BIM

Die Literatur bezeichnet das „Building Information Modeling“ als BMVI, ADAC, DVI, DAVeine Arbeitsmethode zur optimierten Planung, Ausführung und Bewirtschaftung im Bauwesen. Die ersten Grundzüge dazu, fanden bereits in den 70er Jahren statt.

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Bankett

Straße, Straßenbau, Bau
„Straßenquerschnitt Staatsstraße“ von Sascha Pöschl

Unmittelbar neben der Fahrbahn oder dem befestigten Seitenstreifen liegender Teil der Straße

Baulastträger

Eine für die Planung, Bau, Betrieb -und Erhaltung einer öffentlichen Einrichtung zuständige öffentlich-rechtliche Körperschaft.

BVWP Bundesverkehrswegeplan

Grundlage für die strategische Verkehrsinfrastrukturplanung in Nordreihn WestfalenDeutschland. Er enthält eine verkehrsträgerübergreifende, integrierte Planung, bei der auch die nicht in der Zuständigkeit des Bundes liegenden Planungen für den Ausbau der See- und Binnenhäfen, der Flughäfen und der Terminals für den Kombinierten Verkehr berücksichtigt werden. Ein Planungszeitraum umfasst etwa 15 – 20 Jahre. Der Bundesverkehrswegeplan wird vom Bundeskabinett beschlossen und hat einen empfehlenden Charakter.

Biegebalkenrheometer

Asphalt, Untersuchung, Test
Biegebalkenrheometer

Prüfgerät für das Ansprechverhalten von Bitumen bei tiefen Temperaturen. Es ist in der Prüfnorm DIN EN 14771 beschrieben. In welcher auch festgelegt ist, wie die Biegekriechsteifigkeit und die Steigung der Kriechkurve unter konstanter Last bei tiefen Temperaturen zu prüfen sind.

Die balkenförmige Bitumenprobe wird in einem Flüssigkeitsbad mit niedriger Temperatur auf zwei Stützen gelegt und in der Mitte für eine festgelegte Dauer mit einer konstanten Kraft belastet. Die Biegekriechsteifigkeit des Probekörpers wird aus den aufgezeichneten Daten der Biegespannung und -Dehnung berechnet.

Die ermittelten Kennwerte erlauben Aussagen über das Verhalten des Bindemittels bei tiefen Temperaturen und unterstützen die Abschätzung des Tief-Temperatur-Verhaltens unterschiedlicher Bitumen.

Bluetooth

Bluetooth, Datenübertragung, Funk
Bluetooth_Symbol

Bluetooth ist eine auf funk basierende international standardisierte Datenschnittstelle welche im lizenzfreien Frequenzbereich zwischen 2,4 und 2,5 GHz die Datenübertragen zwischen zwei Geräten ermöglicht.

Entwickelt wurde es in den 1990er-Jahren (Industriestandard gemäß IEEE 802.15.1)

Die Namensgebung Bluetooth leitet sich von dem dänischen König Harald Blauzahn ab, welcher die verfeindeten Teile von Norwegen und Dänemark vereinte. Das Bluetooth-Logo besteht aus den beiden zusammengerückten altnordischen Runen H und B (Harald Blauzahn [Harald Bluetooth]).

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