Archive: Enzyklopädie

ZTV Asphalt-StB

19/07/2016

„Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für den Bau von Verkehrsflächenbefestigungen aus Asphalt“ Die „Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für den Bau von Verkehrsflächenbefestigungen aus Asphalt“, Ausgabe 2007 (ZTV Asphalt-StB 07) behandeln die Herstellung von Verkehrsflächenbefestigungen aus Asphalt. Die ZTV Asphalt-StB 07 sind darauf abgestellt, dass die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil C: Allgemeine Technische […]

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Merkblatt

09/07/2016

Merkblätter im Straßen- und Tiefbau sind Regelungen und Darstellungen wie z.B.: „Hinweise, Empfehlungen, Anleitungen, Beschreibungen“ welche nicht als Bauvertragsunterlage und als Richtlinie gedacht und geeignet sind, und auch nicht dazu verwendet werden können. Beispiele für Merkblätter sind z.B.: Empfehlungen und Hinweise

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Regelwerk

09/07/2016

Ein Regelwerk ist eine verbindlich geltende Richtlinie, bestehend aus einer Sammlung von Regeln. Die einzelnen Regeln werden aus Erfahrungen und Erkenntnissen gewonnenen und in Übereinkunft für einen bestimmten Bereich als verbindlich geltende Richtlinie festgelegt.

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Richtlinie

09/07/2016

Eine Richtlinie im Straßen- und Tiefbau ist eine Regelungen zur Planung, Vorbereitung und zur Abwicklung von Baumaßnahmen sowie zum Betrieb und zur Erhaltung von z.B. Verkehrsflächenbefestigungen. In den deutschsprachigen Staaten bezeichnet die Richtlinie, eine Handlungs- / Ausführungsvorschrift einer Institution oder Instanz, welche keinem förmliches Gesetz entspricht. Die Bindungswirkung einer Richtlinie ist abhängig von der Befugnis und Anerkennung des Herausgebers, sowie der […]

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buildingSMART

17/06/2016

Ziel von buildingSMART International ist es, den modellbasierten Ansatz für die Optimierung der Planungs-, Ausführungs-, und Bewirtschaftungsprozesse im Bauwesen im Rahmen der buildingSMART-Initiative (Stichwort: Bauwerksmodell) zu etablieren. buildingSMART steht dabei für den neuen Ansatz, innovative, nachhaltige und kosteneffiziente Gebäude und bauliche Anlagen zu schaffen, indem moderne IT Lösungen mit durchgängiger Datennutzung für integrierte Prozesse genutzt […]

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IFC

17/06/2016

IFC (Industry Foundation Classes) stellt ein allgemeines Datenschema dar, welches einen Austausch von Daten zwischen verschiedenen proprietären Software-Anwendungen möglich macht. Dieses Datenschema umfasst Informationen aller am Bauprojekt mitwirkender Disziplinen über den gesamten Lebenszyklusse. Man unterscheidet hierbei die IFC-Datei, die als Container zur Datenübergabe im STEP Format verwendet wird, und dem IFC-Datenschema, das die Spezifikationen im EXPRESS Datenformat […]

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OKSTRA

17/06/2016

Objektkatalog für das Straßen- und Verkehrswesen (OKSTRA) OKSTRA  ist eine Sammlung von Objekten aus dem Bereich des Straßen- und Verkehrswesens. Er wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, ein gemeinsames Verständnis dieser Objekte in den betroffenen Fachbereichen zu erreichen. Als direktes Ergebnis erhält man z.B. ein gemeinsames Austauschformat für verschiedenste Softwareapplikationen aus dem Straßen- und Verkehrswesen.

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CANopen

17/06/2016

CANopen ist eine Entwicklung von M itgliedern der CiA  (internationalen Anwender- und Herstellervereinigung) CAN in Automation. Die Anwendungsschicht von CANopen definiert verschiedene Kommunikationsdienste und Protokolle, wie unter anderem:  Prozess- und Servicedaten, sowie Netzwerkmanagment.  CANopen basiert auf den internationalen Normen ISO 11898-1 (CAN-Protokoll) und ISO 11898-2 und wird hauptsächlich als eingebettetes Netzwerk in Maschinen, oder als generelles industrielles Kommunikationssystem verwendet Die CANopen Anwendungsschicht […]

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Pave-IR-Scan® System

02/05/2016

Das Pave-IR® Scan System ist ein von der MOBA AG entwickeltes Qualitätskontrollsystem, welches die Möglichkeit bietet, die Temperatur während des Asphalts zu erfassen und ein Temperaturprofil für das gesamte Projekt abzubilden.

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ÖPP V Modell

11/03/2016

Auch bei dem sogenannten Verfügbarkeits-Modell, nimmt der ÖPP-Auftragnehmer auf einem bestimmten Streckenabschnitt Planungs-, Bau-, Betriebsdienst- und Erhaltungsleistungen über einen langfristigen Zeitraum wahr. Zudem muss er einen eigenen Finanzierungsbeitrag leisten (Eigen- und Fremdkapital). Die Ermittlung der Vergütung unterscheidet sich vom A-Modell, wesentlichen in einem zentralen Punkt, die Vergütung: der Auftragnehmer erhält ein verkehrsmengenunabhängiges „Verfügbarkeitsentgelt„.

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