Ausführungsplanung

Die beabsichtigte Neubaumaßnahme wird nach Vorliegen Walze Verdichtungder planungs- und baurechtlichen Voraussetzungen (Entwurfsgenehmigung, Beteiligung Dritter, Planfeststellungsbeschluss u.a.), Sicherstellung der Finanzierung und Durchführung des notwendigen Grunderwerbs, anhand der ausführungsreifen Planunterlagen entsprechend der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/A) ausgeschrieben.

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Entwurfsplanung

Beim Straßenbau wird zwischen den Begriffen „Planung“ und „Entwurf“ häufig nicht deutlich unterschieden. In der Regel meint „Planung“ die großräumige Festlegung von Linien (Netzkonzeption, Raumordnung, Linienentwurf), während der „Entwurf“ für Detailausarbeitungen (Vorentwurf, Bauentwurf usw.) steht.

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Bundesverkehrswegeplan

Seit Mitte der siebziger Jahre legt der Bund einen verkehrsträgerübergreifenden Infrastrukturplan vor: den Bundesverkehrswegeplan.

Dieser Plan wird vom Bundesverkehrsministerium aufgestellt und vom Bundeskabinett beschlossen. Er enthält alle beabsichtigten Straßen-, Schienen- und Wasserstraßenprojekte sowie den Erhaltungsbedarf. Bundesverkehrswegeplan weiterlesen

ÖPP V Modell

Auch bei dem sogenannten Verfügbarkeits-Modell, nimmt ÖPP-Projekt, Verfügbarkeitsmodell, V-Modellder ÖPP-Auftragnehmer auf einem bestimmten Streckenabschnitt Planungs-, Bau-, Betriebsdienst- und Erhaltungsleistungen über einen langfristigen Zeitraum wahr.

Zudem muss er einen eigenen Finanzierungsbeitrag leisten (Eigen- und Fremdkapital). Die Ermittlung der Vergütung unterscheidet sich vom A-Modell, wesentlichen in einem zentralen Punkt, die Vergütung: der Auftragnehmer erhält ein verkehrsmengenunabhängiges „Verfügbarkeitsentgelt.

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Regelwerk, Technisches Regelwerk

Das technische Regelwerk gibt vor wie technische Walzen, Verdichtung, Asphalt, BitumenSachverhalte geplant oder realisiert werden müssen bzw. sollen und empfiehlt wie diese geplant oder realisiert werden.

In Deutschland wird das technische Regelwerk in Zusammenarbeit zwischen der BASt „Bundesanstalt für Straßenwesen“ und der FGSV „Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen“ entwickelt und vom „Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung“ mit dem sogenannten allgemeinen Rundschreiben eingeführt.

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