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Schlagwort: ÖPP

ÖPP A-Modell

Es gibt nicht den typischen ÖPP-Vertrag im Bundesfernstraßen-Bereich.  Bisher wurden drei unterschiedliche Geschäfts-Modelltypen, darunter das A-Modell, entwickelt. Die konkreten Konzessions- oder Projektverträge werden auf der Grundlage dieser „Basismodelle“ ausgearbeitet. In die jeweilige Vertragsgestaltung fließen dann auch die praktischen ÖPP-Erfahrungen der Verwaltung ein und es werden projektspezifisch individuelle Ziele umgesetzt.

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    ÖPP F-Modell

    Das ÖPP  F-Modell ist benannt nach dem Fernstraßen-Bauprivatfinanzierungsgesetz (FStrPrivFinG). Hier baut (inkl. Erstellung der Ausführungsplanung), betreibt, erhält und finanziert der private Betreiber einen bestimmten Streckenabschnitt und übernimmt diese Tätigkeiten zur Ausübung. Zur Refinanzierung kann er – anders als beim A-Modell und V-Modell – von allen Nutzern selbst eine Maut erheben.

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      ÖPP V Modell

      Auch bei dem sogenannten Verfügbarkeits-Modell, nimmt der ÖPP-Auftragnehmer auf einem bestimmten Streckenabschnitt Planungs-, Bau-, Betriebsdienst- und Erhaltungsleistungen über einen langfristigen Zeitraum wahr. Zudem muss er einen eigenen Finanzierungsbeitrag leisten (Eigen- und Fremdkapital). Die Ermittlung der Vergütung unterscheidet sich vom A-Modell, wesentlichen in einem zentralen Punkt, die Vergütung: der Auftragnehmer erhält ein verkehrsmengenunabhängiges „Verfügbarkeitsentgelt„.

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        V-Modell ÖPP

        Bei dem V-Modell (Verfügbarkeitsmodell) ÖPP im Straßenbau, nimmt der ÖPP Auftragnehmer: „Planungs-, Bau-, Betriebsdienst- und Erhaltungsleistungen“ über einen langfristigen Zeitraum wahr. Desweiteren muss er einen eigenen Finanzierungsbeitrag leisten (Eigen- und Fremdkapital). Die Ermittlung der Vergütung unterscheidet sich im Gensatz zu dem A-Modell im Wesentlichen in der Vergütung.

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