Beton- und Monierbau GmbH

272Die Beton- und Monierbau GmbH war Teil eines großen Baukonzerns und wurde durch ein Management-Buy-out 1997 zu einem inhabergeführten Bauunternehmen.

Höchstes Engagement der Gesellschafter und der gesamten Belegschaft haben die Beton- und Monierbau GmbH zu einem erfolgreichen Baumittelständler wachsen lassen. Auftraggeber und Partner schätzen neben dem Know-how aller Beteiligten die intensive und lösungsorientierte Arbeitsweise in Verbindung mit kürzesten Entscheidungswegen in der gesamten Sparten-Organisation. Gelebtes Selbstverständnis ist der faire und partnerschaftliche Umgang im Unternehmen. Dies gilt von jeher für alle Mitarbeiter, Auftraggeber, Nachunternehmer und Lieferanten.

Erd- und Verkehrswegebau

Das Projekt-Portfolio der Beton- und Monierbau GmbH reicht vom Kleinstauftrag im Verkehrsflächen-Sanierungsbereich bis hin zum Neubau kompletter Autobahnteilabschnitte mit unterschiedlichsten Auftragsvolumina. Zu den Tiefbaugewerken gehören insbesondere der Erd- und Kanalbau sowie die Erstellung von Verkehrsflächen in Asphalt-, Beton- und Pflasterbauweisen. Erfahrene Führungskräfte und fachlich fortlaufend ausgebildete Mitarbeiter gewährleisten mit hoher Eigenfertigungstiefe und der Unterstützung innovativster Gerätetechnik die vertragskonforme Abwicklung auch komplexester Projekte.

VDBUM

Der VDBUM als berufsständische Interessenvertretung und Forum für Baufachleute

Der Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik e.V. (VDBUM) ist eine berufsständische Interessenvertretung, die ihre Mitglieder in allen Fragen des beruflichen Alltags vertritt und ein Forum für Baufachleute darstellt.

Zum Mitgliederkreis gehören sowohl die Anwender als auch die Hersteller der Baumaschinen mit ihren Vertriebs- und Servicepartnern. Ferner zählen zu den Mitgliedern Sachverständige, Hochschuldozenten sowie Repräsentanten von Verbänden. Seit der neuen Ausrichtung im Februar 2012 zählen wir auch die komplette Baubranche zu unserem Mitgliederkreis. Die Hauptverwaltung in Bremen/Stuhr bildet mit ihren 17 Verbandsstützpunkten bundesweit ein engmaschiges Netzwerk, das den direkten Kontakt zu den Mitgliedern sicherstellt und das kooperative Miteinander fördert.

Der Verband stellt eine Wissens-, Informations- und Kontaktbörse dar, die einen gezielten Erfahrungsaustausch ermöglicht.Mit Wissen die Zukunft gestalten. Der Leitgedanke des Verbandes ist es, Interessen zu vertreten, Ideen zu fördern und Menschen zu verbinden.

Gemeinsam die Zukunft gestalten!

TU Dresden Fachbereich StB

Der Fachbereich Stadtbauwesen und Stadttechnik ist aus dem Lehrstuhl Stadtbauwesen hervorgegangen und innerhalb des Instituts Stadtbauwesen und Straßenbau  der Professur für Straßenbau angegliedert.

Er befasst sich in Lehre und Forschung mit dem Ingenieurstädtebau und den Problemen der Stadttechnik mit Schwerpunkt auf dem städtischen Ver- und Entsorgungsbau.

Der Fachbereich pflegt Kontakte zu nationalen und regionalen Fachverbänden, kommunalen Ämtern und Unternehmen sowie zu Ingenieurbüros und Baubetrieben und beteiligt sich an nationalen und internationalen Forschungsprojekten.

Der Fachbereich ist Mitglied im „Zentrum Demographischer Wandel“ der TU Dresden.

 

DAV Deutscher Asphaltverband

Der Deutsche Asphaltverband (DAV) e.V. ist die Interessenvertretung der deutschen Asphalt produzierenden und Asphalt verarbeitenden Industrie.

Aufgaben und Ziele des deutschen Asphaltverbandes
  • Als Zusammenschluß der Asphaltindustrie in Deutschland die Interessenvertretung der Asphaltbauweise nach innen und außen – von der Herstellung bis zur Wiederverwertung.
  • Als kompetenter Gesprächspartner für die Asphaltindustrie und ihre Partner in den Straßenbauverwaltungen von Bund, Ländern und Gemeinden auftreten.
  • Informationsvermittler für Mitglieder und Kunden über den Baustoff Asphalt und die Asphaltbauweise durch Veranstaltungen, Broschüren und Internet.
  • Information der Mitarbeiter der Mitgliedsfirmen, der Straßenbauverwaltungen, der kommunalen Verwaltungen, der ausschreibenden Ingenieurbüros über (neue) Möglichkeiten der Asphaltbauweise durch Broschüren, Seminare und Fortbildungsveranstaltungen.
  • Sicherung und Ausbau des hohen Qualitätsniveaus auf nationaler Ebene und bei der Erarbeitung europäischer Produkt-, Prüf- und Qualitätsnormen.
  • Förderung der Wiederverwendung von Ausbauasphalt auf hohem Qualitätsniveau.
  • Vertretung und Koordination der Interessen des Baustoffs Asphalt und seiner Industrie in nationalen und europäischen Normungsgremien, in Ausschüssen der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen, in Gremien des Deutschen Instituts für Bautechnik und im Verein Deutscher Ingenieure.
  • Förderung und Umsetzung neuer Entwicklungen in der Asphaltbauweise in Zusammenarbeit mit dem DAI.
  • Förderung des Baustoffs Asphalt und der Asphaltbauweise in technischer, wirtschaftlicher und werblicher Hinsicht.
  • Mitgliedschaft in der EAPA, dem Verband der europäischen Asphaltindustrie & Herausgeber der Fachzeitschrift „asphalt“.
  • In Zusammenarbeit mit dem dai Veranstalter der Deutschen Asphalttage und des Asphaltseminars.