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81 Millionen für Strabag AG

Baukonzern, Baufirma

81 Millionen für Strabag AG

Der österreichische Baukonzern Strabag SE soll seiner Kölner Tochter Strabag AG rund 81 Millionen Euro Schadenersatz leisten.

Diese Forderung hat Rechtswalt Thomas Heidel schriftlich an den Großaktionär (93,6 Prozent) geschickt und gestern in der Strabag-Hauptversammlung erläutert.

Er ist dazu befugt, denn die vorjährige Hauptversammlung hat ihn auf Betreiben der Minderheitsaktionäre Sparta AG und TGV als „besonderen Vertreter“ zur Prüfung und Verfolgung von Ansprüchen gegen Strabag SE eingesetzt.

Ob der Großaktionär tatsächlich Schadenersatz leistet oder leisten muss, ist allerdings offen. Vermutlich wird er sich, entsprechend seiner bisherigen Haltung, entschieden dagegen zur Wehr setzen.

Den kompletten Bericht auf: general-anzeiger-bonn.de/news/wirtschaft/region/Strabag

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