Paving News

Empa entwickelt Straßenbelag mit Nanoartikel

Industrie 4.0
Brüchigen Asphalt erhält Verjüngungskur mit Hilfe von Nanortikeln.

Zukünftige Dekschicht-Reperaturen werden einfach beim überfahren mittels magnetischem Feld instand gesetzt.

Das Forschungsinstitut Empa entwickelte Straßenbelag mit spezielen Eisenoxid-Nanopartikel welche dem Bitumen hinzugefügt werden. dForscher der Empa haben jetzt einen Strassenbelag entwickelt, bei dem sich Riss- und Bruchbildungen einfach verschließen lassen. 

Dem Doktorand Etienne Jeoffroy ist es gelungen, den Asphalt wieder zu verflüssigen und somit Abnutzungsspuren wie kleine Risse oder Brüche zu verschließen.

Um dies zu realisieren, mischen die Forscher hierfür Eisenoxid-Nanopartikel ins Bitumen. Werden die im Material befindlichen Nanopartikel einem Magnetfeld ausgesetzt, erwärmen sie sich, dass Bitumen verlüssigt und schließt kleinste Risse im Asphalt.

Die Instandhaltung passiert durch ein spezielles Fahrzeug, welches ein Magnetfeld erzeugt und die Straße einmal im Jahr abfährt. Somit ließ sich laut Forschern, die Lebensdauer einer Straße deutlich verlängern.

 


Die Empa ist das interdisziplinäre Forschungsinstitut ETH-Bereichs für Materialwissenschaften und Technologie. Als Brücke zwischen Forschung und praktischer Anwendung entwickelt sie Lösungen für die vorrangigen Herausforderungen von Industrie und Gesellschaft und trägt so massgeblich dazu bei, die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft zu stärken. An den drei Standorten in Dübendorf, St. Gallen und Thun beschäftigt die Empa rund 1’000 Mitarbeitende aus mehr als 50 Nationen. Ihren Mitarbeitenden gegenüber versteht sich die Empa als ein verantwortungsbewusster Arbeitgeber mit fortschrittlichen Anstellungs- und Arbeitsbedingungen. Informieren Sie sich hier über aktuelle Stellenangebote.

%d Bloggern gefällt das: