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Feierliche Verkehrsfreigabe in Schwaben

Scheuer: Fernstraßen-Bundesamt ist starkes Signal für neue Länder und regionale Verantwortung Das Bundeskabinett hat am Mittwoch, 27. Juni 2018, dem von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer vorgelegten Vorschlag für die Standorte des Fernstraßen-Bundesamtes zugestimmt. Das Fernstraßen-Bundesamt ist Teil der Neuordnung der Bundesfernstraßenverwaltung. Neben dem Hauptsitz in Leipzig wird das Fernstraßen-Bundesamt bis zu vier weitere Standorte haben. Davon werden drei Standorte .. ..Bonn, Gießen und Hannover sein. Scheuer: Wir treiben die größte Reform in der Geschichte der Autobahnen voran und ordnen das System komplett neu. Der Bund wird ab 2021 Planung, Bau, Betrieb, Erhalt und Finanzierung der 13.000 Kilometer Autobahnen übernehmen - effizient zentral organisiert und kompetent regional aufgestellt. Wir haben dabei auch den Anspruch, Strukturpolitik zu machen. Das tun wir mit der Infrastrukturgesellschaft und dem Fernstraßen-Bundesamt, das insbesondere für Planfeststellungs- und -genehmigungsverfahren verantwortlich sein wird. Mit Leipzig als Hauptsitz setzen wir ein starkes Signal für die neuen Länder. Und mit den weiteren Standorten stärken wir die regionale Verantwortung und zeigen breite Präsenz in der Fläche. Das Fernstraßen-Bundesamt soll noch in diesem Jahr errichtet werden. Ab dem 1. Januar 2021 wird es seine Arbeit insbesondere im Bereich der Planfeststellung und Plangenehmigung voll aufnehmen. Derzeit werden die Strukturen des Amtes festgelegt. Dazu gehört vor allem der organisatorische Zuschnitt. Die Standorte sind geprägt durch Hochschul- u. Wissenschaftseinrichtungen und verfügen damit über hohe Attraktivität für die Einwerbung von Fachkräften im Bereich Planfeststellung sowie im technischen Bereich. Im Fernstraßen-Bundesamt werden vor allem Planer, Bauingenieure, Juristen und Verwaltungs- und IT-Experten tätig sein. Die Länderverkehrsminister hatten dem Vorschlag von Minister Scheuer bereits einstimmig zugestimmt. Der Beauftragte der Bundesregierung für die Neuen Länder hatte die Entscheidung ausdrücklich begrüßt. Zur Reform der Bundesfernstraßenverwaltung gehört auch die Gründung der Infrastrukturgesellschaft mit ihrer Zentrale, den regionalen Niederlassungen, Außen- und Autobahnmeistereien. Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Autobahn,rnstraßen-Bundesamt

Freie Fahrt auf der B 300 – BMVI investierte 28 Millionen Euro für 5 KM freie Fahrt zwischen A8 und A9

Andreas Scheuer:  Lebensader in Schwaben verstärkt

Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, hat am Freitag (21.10.18) den vierspurigen Ausbau der Bundesstraße 300 zwischen Aichach und Dasing dem Verkehr übergeben. Das BMVI investierte rund 28 Millionen Euro in das fünf Kilometer lange Teilstück.

Scheuer: „Die B 300 ist eine der wichtigsten Lebensadern Schwabens. Der Verkehr wird hier jetzt flüssiger und sicherer fließen. Davon profitiert die ganze Region: Nicht nur Anwohner und Pendler, auch die Gewerbe- und Industriebetriebe, die sich rund um die Autobahnanschlussstelle Dasing angesiedelt haben. Mit dem Ausbau der B 300 fördern wir also auch die Wirtschaftskraft der Region“.

Das BMVI hat in den vergangenen fünf Jahren mehr als 8,2 Milliarden Euro in das Bundesfernstraßennetz in Bayern investiert. Auch der Ausbau der B 300 wurde kontinuierlich vorangebracht, so dass die B 300 heute auf weiten Strecken bereits mit einem Zusatzfahrstreifen ausgebaut zur Verfügung steht.

Zusammen mit dem jetzt freigegebenen vierspurigen Ausbau zwischen Dasing und Aichach wird der Verkehr auf der B 300 insgesamt deutlich flüssiger und sicherer werden.

Die B 300 verbindet die A 8 im Südwesten mit der A 9 im Nordosten und vernetzt so Augsburg, Ingolstadt und Regensburg. Zwischen Dasing und Aichach verkehren rund 26.000 Fahrzeuge pro Tag, fast das dreifache Aufkommen im Vergleich zu anderen Bundesstraßen in Bayern.

 

Quelle Text & Bild: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

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