Paving News

Intelligentes Bauen durch Vernetzung

Straßenbau 4.0, Digitaler Straßenbau, BIM

Egal ob im Sozialen Netzwerk, beim Informationsaustausch zwischen Produktionsanlagen und Baumaschinen, bei Firmenprozessen oder IT Systemen

– ohne Vernetzung läuft heute nichts mehr.

30% aller versteckten Kosten im Gesamtprozess, könnten bereits heute eingespart werden

Zielsetzungen wie mehr Effizienz, eine bessere Qualität, mehr Ökologie, schlankere Kommunikation und eine verbesserte Arbeitssicherheit sind nur einige, die vor der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten mit großen Erwartungen in den Firmen plakatiert werden. In der Praxis kommt meist schnell die Ernüchterung, denn nicht selten ist, was so einfach klingt und von vielen Anbietern am Markt versprochen wird, ein langwieriges und kostspieliges Projekt. Grund dafür sind Auftraggeber und Nachunternehmer, die gleichermaßen keine Zeit oder kein Interesse an einer gemeinsamen digitalen Welt zeigen. Auch Mitarbeiter, die aus Angst vor Überwachung die digitalen Anwendungen ablehnen oder Baugeräte und Anlagen, die nicht dem notwendigen technischen Stand entsprechen, um in den digitalen Prozess integriert zu werden. Oftmals erschweren auch bestehende Systeme in Unternehmen, die untereinander nicht kompatibel sind den Einstieg in die erfolgreiche Digitalisierung. So bleiben Anwender, Baumaschinen und IT Systeme meist als Insellösungen im Unternehmen in Betrieb. Diese geschlossenen Systeme verhindern nicht nur die gesetzten Ziele, sondern führen meist neben ei- nem erhöhten Arbeitsaufwand zu versteckten Kosten in den Bauprozessen.

„Bis zu 30% aller versteckten Kosten im Gesamtprozess, könnten bereits heute eingespart werden, wenn sich Anbieter von Systemen und Anwender über die wirklich notwendigen Maßnahmen für eine einfache technische Lösung einig wären.“ [Marcel Pilger, GF und Entwicklungsleiter Q Point AG]

Vernetzung ist effizient

Um den Zugang zur digitalen Baustelle für Bauunternehmen so einfach wie möglich zu gestallten, haben sich führende Anbieter von Systemlösungen in Österreich zum Digitalen Cluster AUSTRIA zusammengeschlossen. Die beiden Unternehmen Batsch Waagen & EDV GmbH & CO KG aus Loosdorf und Q Point GmbH aus Wien, arbeiten seit über 5 Jahren federführend an Lösungen für die Digitalisierung von Baustellen. In engster Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Anwendern in Österreich und Deutschland haben sie die Anforderungen und Hemmnisse bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten bestens verstanden und die Erfahrungen in die Produkte und Dienstleistungen miteinfließen lassen.

Da nur in wenigen Fällen ein Digitalisierungsprojekt an der technischen Lösung des Lieferanten, sondern an fehlenden Rahmenbedingungen in der Organisation, bei vorhandenen Baugeräte und Produktions- anlagen scheitert, lag es auf der Hand, dass nicht nur technische Lösungen, sondern ein Gesamtpaket aus Software, einfachen Nachrüstsets für bestehende Baugeräte und Produktionsanlagen, wie auch ein umfassendes Trainingsprogramm für alle am Bauprozess beteiligten Mitarbeiter, bereitgestellt werden muss.

 

 Loosdorf

 

Praktiker schulen Praktiker

Damit die Digitalisierung des Bauprozesses reibungslos ablaufen kann, stehen für Trainings und die Umsetzung immer die richtigen Fachleute aus dem Digitalen Cluster AUSTRIA bereit. Über den Digitalen Cluster AUSTRIA stehen neben Softwareentwicklern auch Mitarbeiter aus den Fachbereichen Bauleitung Tiefbau, BIM Projektleitung, Poliere, Mischmeister/Wiegemeister und Maschinis- ten zur Verfügung. Im Gespräch von Fachmann zu Fachmann fühlen sich die Mitarbeiter/Anwender verstanden und ernstgenommen.

„Mit diesem Ansatz Praktiker schulen Praktiker ist die Akzeptanz der Anwender von Beginn an gegeben und die Umsetzung ist in der Regel schneller und erfolgreicher. Durch diese gesamtheitliche Betrachtung von Mensch, Organisation und Technologie im digitalen Cluster, ist es uns gelungen, eine dreifach so hohe Erfolgsquote bei der Einführung von Digitalisierungsprojekten zu erreichen, als dies bei unsere Mitbewerbern der Fall ist.“ [Simon Künz, GF Q Point GmbH]

 

Team

 

Herstelleroffen und systemunabhängig

Mit den Lösungen des Digitalen Cluster AUSTRIA, kann der komplette Tiefbauprozess vernetzt und Kleinstbaustellen bis zu Megaprojekten sinnvoll abgebildet werden. Da jeder Kunde und jedes Projekt seine individuellen Bedürfnisse hat, gehen die Fachleute des Digitalen Cluster AUSTRIA bei der Umsetzung in verträglichen und leistbaren Schritten vor. Dabei ist es wichtig, daß die bestehenden Systeme im Unternehmen im Gesamtkonzept berücksichtig werden. Nur so können bereits getätigte Investitionen geschützt, zusätzliche Investitionskosten reduziert und der Aufwand bei der Einführung für Schulungen und Veränderungen verringert werden. Über den Digitalen Cluster AUSTRIA sind die be- stehenden Butler Module der Fa. Batsch direkt mit den Lösungen von Q Point, AMMANN und t-matix verbunden. Daten der führenden Baugerätehersteller sind über standardisierte Schnittstellen in Echtzeit verfügbar und stehen neben den Lieferscheininformationen von über 85% der österreichischen Asphaltmischwerke, Betonmischwerken sowie Stein- brüchen und Kiesgruben in elektronischer Form zur Verfügung. Weitere Lösungen entlang der Wertschöpfungskette, wie zum Beispiel die flächendeckende Verdichtungskontrolle von VÖLKEL, doku-tools zur Mängelerfassung, das Weathercockpit von Ubimet, sowie die innovative Lagerlösung für Bauhöfe von Rocklog sind vernetzt und können ohne weitere Integrationsprojekte genutzt werden.

Informationen zum Digitalen Cluster AUSTRIA bzw. ein individuelles Konzept zur Digitalisierung, inkl. einer Vielzahl an DEMOS und Vorstellungen von einfachen und praktikablen Lösungen, erhalten GESTRATA Mitglieder unter der nachstehenden Kontaktinformation.

Bis zum 31.12.2019 ein Modul oder System des Digitalen Cluster Austria beziehen und von 30% Rabatt profitieren.

Kontakt:

Mail: info@q-point.com
Web: www.q-point.com

Quelle: Q Point


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