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Lean-Werkzeug für die Asphaltbaustelle

leanmanagement Straßenbau
Prozessbetrachtung im Asphalteinbau erwies sich als Besuchermagnet der bauma

PRAXIS Software AG zieht durchweg positives Fazit der bauma2016. Die Besucherfrequenz am Gemeinschaftsstand mit Pfister Waagen war kontinuierlich hoch. Transparente Prozesse und Prozesssicherheit sind die Anforderungen der Bau-Unternehmen an Lean-Werkzeuge für die Asphaltbaustellen.

Taktkarte, Materialzulauf, LKW-Ortung, Logistik-Konzept, Kolonnenplanung, Auslastung Mischwerk – die Abläufe und Prozesse sind im Wesentlichen bei jeder Asphaltbaustelle gleich.

Die Prozesse jedes einzelnen Teilbereiches stehen mehr denn je im Focus. Wann kommt der nächste LKW mit welcher Menge am Fertiger an, wo befindet sich welcher LKW mit welchem Status – daraus resultierend sind welche Wartezeiten auf der Baustelle oder im Werk angefallen, welche Menge wurde nicht geschafft zu verbauen und muss für den nächsten Einbautag eingeplant werden etc. Bau-Unternehmen jeder Größe haben sich zu den Technologien und Möglichkeiten zur viel zitierten Straßenbau 4.0 bei PRAXIS zur bauma informiert.

Automatisierte und in der Handhabung einfache Anwendungen sind gefragt. Bau-Unternehmen jeder Größe nutzen mittlerweile das LeanManagement aus dem Hause PRAXIS Software AG. Die innovativen Software-Anwendungen haben schon einige Preise und Auszeichnungen erhalten. Ziel ist immer, das Schließen von Prozesslücken und das sichere, intuitive und ergonomische Arbeiten für die Anwender.
Hier beim Einbau von Kompaktasphalt. Mitte vom Fertiger: die PxKonsole für das PRAXIS-LeanManagement. Herzstück für transparentes und automatisiertes Arbeiten auf der Asphalt-Baustelle.
Das PRAXIS-LeanManagement ist das derzeit einzige System am Markt, dass tatsächlich alle Bereiche rund um Asphaltproduktion im Werk, Bau-Unternehmen zur operativen Planung wie Disposition der LKW und Kolonne samt Maschinen miteinander vernetzt.
Nahaufnahme PxKonsole am Fertiger. Industrie4.0 im Straßenbau. Transparenter Informationsfluss für den Bauleiter. Wann kommt welcher LKW mit welcher Tonnage – wie muss die Fertigergeschwindigkeit angepasst werden um Leerlauf zu vermeiden.
Jeder kommuniziert mit Jedem in Echtzeit! Jeder sieht minutengenau den Status und die Position eines jeden LKWs und damit die Tonnage im Zulauf. Und das direkt am Fertiger, im Mischwerk selbst, die Disponenten und die (Ober-)Bauleitung via Smartphone-App. Transparenz pur! Die transparente Darstellung und Übermittlung aller Daten ermöglicht dem Einbauteam die optimale Regulierung der Fertigergeschwindigkeit Fahrt- und Wartezeiten auf der Baustelle bzw. im Werk sind automatisiert erfasst und bis zu drei Jahren dokumentiert, ebenso wie die Einbauposition des Materials eines jeden Lieferscheins. Besonders in diesem Bereich gab und gibt es sehr viele Anfragen. Der Mischmeister im Werk erfasst auf einen Blick die LKW im Zulauf zum Werk und dazu die noch benötige Tonnage die zu produzieren ist. Und das alles automatisiert, ohne telefonisches Erfragen oder SMS schreiben. Die Dokumentation aller Werte sowie aller Lieferscheine und Geo-Daten erfolgt automatisiert im Hintergrund, dauerhaft abrufbar über Jahre hinweg im Portal BAU-ELSE.de.

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