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OKSTRA

Objektkatalog für das Straßen- und Verkehrswesen (OKSTRA) OKSTRA  ist eine Sammlung von Objekten aus dem Bereich des Straßen- und Verkehrswesens. Er wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, ein gemeinsames Verständnis dieser Objekte in den betroffenen Fachbereichen zu erreichen. Als direktes Ergebnis erhält man z.B. ein gemeinsames Austauschformat für verschiedenste Softwareapplikationen aus dem Straßen- und Verkehrswesen.

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    OPA

    OffenPoriger Asphalt Offenporiger Asphalt (OPA) enthält mehr Hohlräume als herkömmlicher Asphalt. Durch den hohen Anteil an verbundenen Hohlräumen wirkt eine Asphaltdeckschicht aus offenporigem Asphalt (OPA) im eingebauten Zustand lärmmindernd und wasserabführend. Da das Regenwasser in der Deckschicht abläuft, ist darunter eine Abdichtung erforderlich.

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      ÖPP

      „Öffentliche Private Partnerschaft“ ist eine vertraglich geregelte Zusammenarbeit zwischen privaten Unternehmen und der öffentlichen Hand. Ziel ist die Arbeitsteilung und die Entlastung der öffentlichen Haushalte, da die Finanzierung ganz oder teilweise von den privaten Unternehmen getragen wird und Sie so auf die Wirtschaftlichkeit des Projektes achten müssen.

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        ÖPP A-Modell

        Es gibt nicht den typischen ÖPP-Vertrag im Bundesfernstraßen-Bereich.  Bisher wurden drei unterschiedliche Geschäfts-Modelltypen, darunter das A-Modell, entwickelt. Die konkreten Konzessions- oder Projektverträge werden auf der Grundlage dieser „Basismodelle“ ausgearbeitet. In die jeweilige Vertragsgestaltung fließen dann auch die praktischen ÖPP-Erfahrungen der Verwaltung ein und es werden projektspezifisch individuelle Ziele umgesetzt.

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          ÖPP F-Modell

          Das ÖPP  F-Modell ist benannt nach dem Fernstraßen-Bauprivatfinanzierungsgesetz (FStrPrivFinG). Hier baut (inkl. Erstellung der Ausführungsplanung), betreibt, erhält und finanziert der private Betreiber einen bestimmten Streckenabschnitt und übernimmt diese Tätigkeiten zur Ausübung. Zur Refinanzierung kann er – anders als beim A-Modell und V-Modell – von allen Nutzern selbst eine Maut erheben.

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            ÖPP V Modell

            Auch bei dem sogenannten Verfügbarkeits-Modell, nimmt der ÖPP-Auftragnehmer auf einem bestimmten Streckenabschnitt Planungs-, Bau-, Betriebsdienst- und Erhaltungsleistungen über einen langfristigen Zeitraum wahr. Zudem muss er einen eigenen Finanzierungsbeitrag leisten (Eigen- und Fremdkapital). Die Ermittlung der Vergütung unterscheidet sich vom A-Modell, wesentlichen in einem zentralen Punkt, die Vergütung: der Auftragnehmer erhält ein verkehrsmengenunabhängiges „Verfügbarkeitsentgelt„.

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